Life of Agony – A Place Where There’s No More Pain (2017)

Life of Agony – A Place Where There’s No More Pain (2017)

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Montag, 29 Mai 2017
News

Life of Agony – A Place Where There’s No More Pain (2017)

Nach 12 Jahren melden sich Life of Agony mit ihrem fünften Studioalben zurück. „A Place Where There’s No More Pain“ bietet alles was das Rockerherz will: fette Riffs, feine Melodien, satter Sound!

Nun also doch…Life of Agony haben sich wieder zusammengerissen und veröffentlichen nach 12 (!) Jahren ihr fünftes Studioalbum. Letztes Jahr hat die Band bei Napalm Records unterschrieben und das Ergebnis kann sich hören lassen. „A Place Where There’s No More Pain“ wurde von Matt Brown & Life of Agony produziert und das Mastering erfolgte durch Ted Jensen (Alice in Chains, Machine Head, Deftones).
Bei der Bewertung des Albums muss man zugeben, dass Life of Agony es wohl einfacher haben als andere Bands. Die musikalische Beleidigung meiner Ohren durch Linkin Park’s neues Album schallt immer noch nach, sodass wahrscheinlich jedes durchschnittliche Country-Album eine willkommende Abwechslung wäre.

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Life of Agony

Das Gute ist, dass Life of Agony mit „A Place Where There’s No More Pain“ keine großen Experimente eingehen. Das Album klingt einfach nur nach gutem Rock! Überzeugen können dabei die fetten Gitarren, die den Ton auf der kompletten Platte angeben. Das Schlagzeug kommt cool, hält sich aber gekonnt im Hintergrund. Alles in allem kann man gut raushören, dass Life of Agony ein Kind der 90er sind (die Grunge- und Post-Grunge-Einflüsse sind spürbar). „A Place Where There’s No More Pain“ ist klassisch einfach, Sound und Qualität sind top und die Songs und Melodien können überzeugen. Für mich war die Stimme von Keith Caputo (nun Mina Caputo) auch nicht schlecht. Man erkennt die Veränderung (wahrscheinlich durch die Hormone), aber sie klingt nicht schwach und passend zur Musike.
Wer also auf gute Rock-Lala steht, sollte man in das neue Life of Agony Album reinhören. Ich fand es gut…und ich kann euch versprechen, schlimmer als Linkin Park ist es auch nicht 🙂

My Rating: 6 von 10 Sternchen!

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Life of Agony – A Place Where There’s No More Pain (2017)

Tracklist:

01. Meet My Maker
02. Right This Wrong
03. A Place Where There’s No More Pain
04. Dead Speak Kindly
05. A New Low
06. World Gone Mad
07. Bag Of Bones
08. Walking Catastrophe
09. Song For The Abused
10. Little Spots Of You

www.lifeofagony.com

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